Sehr geehrte Damen und Herren, bisher war ich der Meinung, dass nur Randgruppen der Gesellschaft, wie jene, die Sportveranstaltungen durch postpubertäre Räuber und Gendarmspiele oder andere in der Kindheitheit nicht ausgelebte Rangeleien unter rivalisierenden Banden stören. Neu ist für mich als Sportwissenschaftler, dass Journalisten, die regelmäßig Recherchen vor dem Verfassen von Sportkommentaren durchführen sollten, derartig unqualifizierte Artikel veröffentlichen. Bisher las ich Ihre Zeitung, da diese sich deutlich von der "Revolverpresse" distanziert zeigte. Mit dem Artikel zur "Time to fight" zeigen Sie, dass Sie sich mit dem Thema Gewaltprävention niemals wissenschaftlich auseinandergesetzt haben können. Das Aufzählen zahlreicher empirischer Untersuchungen, inclusive meiner eigenen Dissertationsschrift, die beweisen, dass gerade und evtl. auch ausschließlich durch Kontaktsportarten eine effektive Gewaltprävention durchgeführt werden kann, erspare ich Ihnen. Tatsache bleibt, dass selbst im Zen-Buddhismus, Shintoismus und Daoismus Vollkontakt-Kämpfe zur Ausbildung auf dem Weg zum "Nicht-Kampf" betont werden. Wir sollten uns freuen, dass Herr Bunk einen Beitrag zur Gewaltprävention durchführt - rivalisierende und einfach "gestrickte" Lederklamottenfetischisten werden wir nicht mehr retten können - wohl aber unsere Jugendliche und Kinder! Danke Herr Bunk! (abgeschickt als Kommentar zum Kurier 09.12.2009 - Ring frei!)
Thime to Fight super Veranstaltung Samstag. Erstrecht die After Show Party. . Auch ja gebe deiner Schwester recht würde dich auch gern nächstes Jahr im Ring sehen.